Pressestimmen

Mit »Stiller Tod« hat Roger Smith einen neuen Krimi vorgelegt, mit dem er es auf KrimiZEIT-Bestenliste geschafft hat! Hier einige Stimmen aus der Presse und aus dem Buchhandel.

»Ein subtiles Duell waidwunder Seelen, in dem nur die Verdammnis des einen dem andern die Erlösung bringen kann.«
Gunter Blank, Sonntagszeitung, 9.12.2012

»Ein Highlight in diesem Thriller-Herbst! Furios und irre spannend.«
Frank Menden, Stories! Die Buchhandlung, Hamburg

»Roger Smith hat sich mit ›Stiller Tod‹ endgültig in die erste Reihe der Thrillerautoren geschrieben.«
Rolf Keussen, Mayersche Droste, Düsseldorf

»Roger Smith ist Pflichtlektüre für alle Fans von hard-boiled und noir Romanen!«
Joachim Hoffmann, Thalia, Berlin

»Roger Smith beschönigt nichts und nimmt den Leser mit in eine Welt, die er nicht so schnell vergessen wird.«
Elke Novotny, Buchhandlung Hugendubel, Stuttgart

»Roger Smith zieht seine Leser Seite für Seite in die dunkelsten Winkel Südafrikas – und sie folgen ihm«
Monika Dobler, Glatteis, München

Das Buch »Blutiges Erwachen« von Roger Smith belegt den neunten Platz unter den zehn besten Krimis des Jahres 2010. (KrimiWelt-Bestenliste)

»Wer dies verkraftet, den erwartet nicht nur eine apokalyptische Darstellung davon, wozu Menschen fähig sein können, sondern Nervenkitzel pur und ein spannend konstruierter Plot.«
Bärbel Schwitzgebel, Lexikon der Kriminalliteratur, Juli 2011

»Wie Smith, dieser große Unerschrockene, versteht, das anhaltende Quälen, Vergewaltigen und Anschlachten auf der Dark-City-Seite von Kapstadt in Sprachbilder zu übersetzen, ist grandiose. Dabei gelingen ihm Szenen und Sequenzen von archaischer Wucht. [...] Gnadenlos inszeniert Roger Smith das Jagen und Gejagtwerden rund um den Tafelberg – verdichtet in Snapshots, deren grelle Härte in der derzeitigen Krimiszene ihresgleichen sucht.«
Peter Henning, Süddeutsche Zeitung, 12.06.2010

»… ein Galopp durch eine Hölle, von der das südafrikanische Fremdenverkehrsamt bestimmt nichts wissen will. «
Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau, 9.03.2010

»…lange hat kein Buch auch abgebrühteste Leser so schlecht schlafen lassen wie dieser blutige, adrenalingesättigte Bilderrausch. … Es geht Smith in seinen Büchern darum, zu zeigen, was in Kapstadt hinter der schnieken Fassade von Tafelberg, Waterfront und Strandleben vor sich geht. Das ist ihm gründlich gelungen: Die Postkartenwelt hat er zertrümmert.«
Jobst-Ulrich Brand, focus-online, 12.03.2010

»Roger Smith demonstriert, was gelungene Spannungsliteratur auszeichnet: Er verleiht dem Ort der Handlung eine Hauptrolle. [...] Roger Smith ist der Muhammed Ali des Showdowns. Dies nur als Warnung an jene, die meinen, sie hätten auf Seite 280 das Schlimmste bereits hinter sich. «
Sacha Verna, Die Weltwoche, 24.06.2010

»Der Roman ist extrem spannend und malgré tout gut zu lesen. «
Ronald Daus, Kosmopolis, 26.06.2010

»Ein Kriminalroman wie ein Pitbull. Wenn er Sie einmal gepackt hat, schütteln Sie den nicht mehr ab. … Ein tiefschwarzer Kriminalroman, bei dem Ihnen mehr als einmal der Mund offen stehen bleiben wird. So spannend geschrieben, so voller unglaublicher Figuren, dass man ihn nicht weglegen kann, selbst wenn man wollte.«
Antje Deistler, WDR 2, 28.02.2010

»Wiederum weist er drastisch darauf hin, wie verderbt sein wüstes Land trotz nominell überwundener Apartheid ist. Erneut gestaltet er virtuos einen literarischen Albtraum.«
Hendrik Werner, Buchjournal, Februar 2010

»Smith ist kein Menschenfreund; seine schrillen Kriminellen sind bar aller moralischen Hemmungen und überschreiten fast die Grenze zur Karikatur. Ganz sicher ist jedenfalls, dass diese Stadt ganz andere Probleme hat als irgendwelche Fußballweltmeisterschaften.«
Ingeborg Sperl, www.krimiblog.at

»Zwei Drittel der Bevölkerung Kapstadts leben auf der Schattenseite der herrlichen Postkarten-Ansichten – in den Slums, deren Gewaltsamkeit der von Kriegsschauplätzen in nichts nachsteht. Sein Roman bietet ein böses Bild, das den Lesern alle touristischen Tagträume afrikanischer Idylle zerstören wird.«
Lore Kleinert, Radio Bremen, 28.2.10

»Kein Zweifel, schon nach zwei Krimis ist Smith ein ebenbürtiger Autor im Vergleich zu Peace und Charny, die die zivilisatorische Halbwelt im Krimigenre groß gemacht haben.«
Walter Delabar, www.literaturkritik.de, 22.04.2010

»Ein Krimi wie ein Pitbull. Wenn er Sie einmal gepackt hat, schütteln Sie ihn nicht mehr ab.«
Antje Deistler, WDR2 (www.wdr.de), Zwei am Sonntag, 28.2.2010

»Smith packt diese desillusionierende Wirklichkeit, die in scharfem Kontrast zum idyllischen Südafrikabild der WM-Werbebroschüre steht, in atemberaubende Plots. und er hat eine trockene, mitleidlose Sprache gefunden, die an Klarheit und Präzision der von James Ellroy oder David Peace in Nichts nachsteht.«
Bücher, 04/2010

»Der Terror, der Schrecken, aber auch die Magie des Kaps der Guten Hoffnung. Südafrika, das geht wirklich an die Nieren und packt den Leser hautnah.«
Manfred Sarrazin, WDR 5, 24.04.2010

»nichts für Leser mit schwachen Nerven«
Susanne Stemmler, Nürnberger Zeitung, 10.07.2010